Radatz Fleischwaren setzt auf Schröter Anlagen

Eine Wiener Erfolgsstory des guten Geschmacks

1960 eröffnete Franz Radatz mit seiner Frau Elisabeth sein erstes eigenes Geschäft in der Gumpendorfer Straße im 6. Bezirk. Dort und in der nächsten Radatz-Adresse auf der Wieden begann die Geschichte der Marke, die ein Synonym für feine Würste aus Wien werden sollte. In den nächsten Jahren erfolgte die Expansion des Unternehmens, und der Einzelhandel konnte in wachsendem Ausmaß mit Produkten aus der hauseigenen Herstellung beliefert werden.

Der Marktführer, wenn's um die Wurst geht

Heute beliefert Radatz neben seinen eigenen 21 Filialen auch 200 Wiener Würstelstände und österreichweit die wichtigsten Supermarktketten. Innovation und Tradition prägen auch weiterhin den Stil eines Unternehmens. Die sprichwörtliche Radatz-Qualität fand mit dem österreichischen Staatswappen, dem Wiener Wurstgütesiegel und dem ISO 9001-Zertifikat offizielle Bestätigung. Den Kunden schmeckt's bei Radatz heute so wie vor 40 Jahren. Und das ist ja die Hauptsache.

Marktführer setzt auf Seydelmann & Schröter

Bei Radatz achtet man besonders darauf im Produktionsbereich immer auf dem neuesten technischen Stand zu sein. So investiert das Unternehmen laufend in neue Schröter Koch-, Back- und Rauchanlagen.
Im Verarbeitungsbereich sind mehrere Seydelmann Kutter, Mischer und KontiKutter im harten Dauereinsatz.
Und mit dem Henneken Vakuumtumbler werden hochwertige Kochpökelwaren erzeugt.